Fünf Google AdSense Plugins für WordPress im Vergleichstest

Fünf Google AdSense Plugins für WordPress im Vergleichstest

Fünf aktuelle AdSense Plugins für WordPress im Vergleich

Mit einem AdSense Plugin für WordPress kann man einfach und unkompliziert Werbeinserate aus Googles Werbenetzwerk einblenden. Soweit die Erwartung. Aber es gibt unzählige verschiedene – die Auswahl des geeigneten Plugins für Werbeinserate auf der eigenen WordPress-Seite ist alles andere als “einfach” und “unkompliziert”. So manches AdSense Plugin bietet eine so grosse Funktionsvielfalt, dass der Nutzer sich im unübersichtlichen Urwald der Einstellungsmöglichkeiten schier verirrt. Da wäre es ja einfacher, die Werbeinserate manuell in WordPress einzubauen!

Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die besten und wichtigsten Plugins für WordPress gegeben werden.

 

Google Adsense

Ad Injection

Das Paradebeispiel für ein über kompliziertes AdSense Plugin ist Ad Injection. Das Plugin für WordPress ist aber nicht nur kompliziert, sondern auch komplex. Seine Fähigkeiten erschöpfen sich nicht im Anzeigen von Googles Werbeinseraten. Es kann alle möglichen Arten von Werbecode aufnehmen.

Ad Injection besticht durch differenzierte Einstellmöglichkeiten für das Platzieren von Werbebannern. Man kann das Alter des Artikels auswählen, bestimmte Seitentypen bevorzugen, Werbeinserate für bestimmte Artikellänge einblenden und sogar unterschiedliche Banner im Rotationsprinzip schalten.

Für fortgeschrittene User, die die Vielfalt der Möglichkeiten ausschöpfen, ist Ad Injection durchaus zu empfehlen.

 

Now! plugin for AdSense

Wo sollen die Werbeinserate erscheinen? Oben, unten oder in der Mitte der Seite? Das war es dann auch schon im Grossen und Ganzen. Okay, man kann noch einzelne Seitentypen gezielt ausschliessen. Das Now! plugin for AdSense ist sehr einfach gehalten.

Gerade die Einfachheit ist der grösste Vorteil von diesem AdSense Plugin. Davon sollte niemand überfordert sein. Wer sich an das Tool gewöhnt hat und sich mehr Funktionen wünscht, kann immer noch zur Pro-Version wechseln, die allerdings ein wenig Geld kostet.

 

Easy AdSense Lite

Vom selben Autor wie Now! ist Easy AdSense, das ebenfalls in der Lite-Version kostenlos ist. Im direkten Vergleich mit dem anderen Plugin stellt es mehr Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Plugin für WordPress versucht, die goldene Mitte zwischen einfacher Handhabung und Funktionsvielfalt zu finden. Das gelingt leider nicht wirklich, der verwirrende Aufbau der Einstellungsseite könnte eine Überarbeitung vertragen…

 

Google AdSense Plugin – WebBestSoft

Das Plugin mit dem schlichten, aber aussagekräftigen Namen Google AdSense Plugin von WebBestSoft ist simpel, aber sehr komfortabel. Die Einstellungsmöglichkeiten sind beschränkt, aber dafür wird dem User alles so einfach wie möglich gemacht.

Diese Plugin für WordPress ist ein gutes Beispiel dafür, dass es manchmal besser ist, sich auf wenige Dinge zu konzentrieren, diese dafür aber richtig gut zu machen. Eine definitive Empfehlung für alle, die direkt zum Ziel wollen und keine ausgefallenen Extrawünsche haben.

 

AdSense Google

Google AdSense – Das Original von Google

Und schliesslich bleibt da nur noch das original AdSense Plugin von Google selbst. Ich persönlich habe mich für dieses AdSense Plugin entschieden, da es eine direkte Anbindung des Google Webmaster-Tool erlaubt und auch die Daten von Google Analytics mit einbezieht. So können einzelne Blocks rasch nach ihrer Effizienz identifiziert und eine gezieltere AdSense Werbung geschaltet werden. Zudem übernimmt das Plugin auch gleich das Aufbereiten und Anpassen von mobilen AdSense Blöcken für die mobile, responsive Auslieferung! – Wer also seine Werbeeinnahmen professionell und effizient optimieren will, der kommt meiner Meinung nach am Google “Original  AdSense Plugin” nicht vorbei.

Praktisch ist auch die AdSense Erweiterung Google Publisher Toolbar für den Chrome Browser, welche euch hilft, einzelne Werbe-Blöcke gleich im Browser zu analysieren und eine tolle Übersicht über die aktuellen Einnahmen bietet. Die Chrome Extention kann je nach Bedarf ein- oder ausgeschaltet werden.

Fazit:

Je nach Grösse eurer Websites empfiehlt sich wohl eher das eine oder das andere Plugin. Einfach oder komplex – Entscheiden müsst ihr selber… 😉

By | 2017-03-18T19:00:01+00:00 März 25th, 2015|CMS, Google & Werbung, Plugins, Technik, Webservices, Wordpress|0 Comments

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