Falki Design - Webdesign, SEO, E-Shops und Blog Werbung mit WordPress http://falkidesign.ch Sun, 31 Aug 2014 08:55:46 +0000 de-DE hourly 1 Ingress by Niantic Labs – Google bringt Bewegung in den Alltag http://falkidesign.ch/ingress/ http://falkidesign.ch/ingress/#comments Mon, 05 May 2014 15:01:30 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1598 Ingress ist ein Augmented-Reality-Spiel von Google. Es wurde von dem Entwicklerstudio Niantic Labs entwickelt und ist am 14. Dezember 2013 für Android erschienen. Die Handlung von Ingress Eine neuartige Energie wurde auf der Erde entdeckt und breitet sich unablässig aus. Während die Erleuchteten diese Energie nutzen wollen, […]

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Ingress ist ein Augmented-Reality-Spiel von Google. Es wurde von dem Entwicklerstudio Niantic Labs entwickelt und ist am 14. Dezember 2013 für Android erschienen.

Die Handlung von Ingress

Eine neuartige Energie wurde auf der Erde entdeckt und breitet sich unablässig aus. Während die Erleuchteten diese Energie nutzen wollen, um die Menschheit auf eine neue Ebene zu bringen, versucht der Widerstand die Energie für sich zu gewinnen, um sie anschliessend zu vernichten. Der Spieler muss sich für eine Seite entscheiden und die mysteriöse „exotische Materie“ einsammeln.

The world around you is not what it seems.

Ingress Augmented Reality Spiel

Ingress – Konzept und Spielweise

Ingress kann prinzipiell mit jedem Smartphone, das über Android verfügt, gespielt werden. (Eine Apple iOS Version ist für 2014 angekündigt) Bei dem Spiel geht es vereinfacht gesagt darum, mit Hilfe das Barcode-Scanners verschiedene Punkte in der Umgebung zu scannen und mit diesen zu interagieren, um im Rang aufzusteigen.

Nach der Installation von Ingress und der Umgebungs-Scannung geht es raus auf die Strasse. Über eine Karte im Stile von Google Maps sieht der Spieler seine aktuelle Position (Pfeil), seinen Aktionsradius (als Kreis), Portale, Resonatoren und die Exotische Materie (XM). Gespielt wird, indem man die verschiedenen Portale in der näheren Umgebung aufsucht und dabei herumliegendes XM einsammelt. Portale können zudem gehackt, eingenommen, ausgebaut, verlinkt oder angegriffen werden. Die exotische Materie wird durch weisse Punkte dargestellt und ist über die komplette Welt verteilt. An bestimmten Punkten wie Bahnhöfen, Statuen oder Schulen ist die Konzentration an XM besonders hoch. Dort finden sich auch die Portale, mit denen der Spieler auf verschiedene Weisen interagieren kann.

Auf seinen Streifzügen kann der Spieler bei Ingress zudem verschiedene Gegenstände finden:

- XMP-Burster: Zerstörung gegnerischer Resonatoren.
- Jarvis Virus/ADA Refactor: Umwandlung eines Erleuchteten-Portals in ein Widerstands-Portal und umgekehrt.
- Powercubes: Freisetzung von XM.
- Portal-Schlüssel: Verlinkung von Portalen.
- etc.

Ingress - Be Enlightened

Das Erfolgsrezept von Ingress

Schon mit den ersten Handys und GPS-Geräten gab es Augmented-Reality-Spiele. Das waren meist virtuelle Schnitzeljagden, die sich zeitweise grosser Beliebtheit erfreuten, jedoch auch schnell wieder verschwanden. Ingress dagegen wird wohl auch in den kommenden Jahren für reichlich Gesprächsthemen sorgen. Denn das Spiel aus dem Hause Niantic Labs hat aus den Fehlern seiner geistigen Vorgänger gelernt und macht vieles richtig.

Das Sammeln und Erforschen macht speziell mit Freunden eine Menge Spass und bringt auch Stubenhocker an die frische Luft. Durch das Fraktionen-System entsteht zudem ein Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen Gruppierung. Die Motivation, rauszugehen und die begehrte „exotische Materie“ einzusammeln, wächst und schnell vergisst man, dass die Portale eigentlich nur auf dem Smartphone existieren…

Ingress – It’s time to Move…

Vorsicht: Das Spiel kann gelegentlich Suchterscheinungen verursachen!

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Bitcoins – Wie aus einem Scherz eine Internet Währung wurde http://falkidesign.ch/bitcoins/ http://falkidesign.ch/bitcoins/#comments Mon, 23 Dec 2013 08:00:49 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1558 Bitcoins – Im Laufe der letzten Monate war selbst bei den etablierten Zeitungen immer wieder von einer neuen virtuellen Währung zu lesen. Mit den Bitcoins hat sich im Internet eine Form des virtuellen Geldes entwickelt, die sich den bisherigen Systemen entzogen hat. Es handelt sich dabei aber […]

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Bitcoins – Im Laufe der letzten Monate war selbst bei den etablierten Zeitungen immer wieder von einer neuen virtuellen Währung zu lesen. Mit den Bitcoins hat sich im Internet eine Form des virtuellen Geldes entwickelt, die sich den bisherigen Systemen entzogen hat. Es handelt sich dabei aber auch um das erste Beispiel von virtuellen Währungen, die nicht direkt an die Systeme der Währung aus anderen Ländern gebunden sind. Aber was sind diese Bitcoins überhaupt und wieso haben sie in den letzten Monaten soviel Aufmerksamkeit erhalten?

Bitcoins - crypto currency

Die grundsätzlichen Funktionen von Bitcoins

Eigentlich handelte es sich bei der Idee hinter dieser Währung nur um einen kleinen Scherz im Internet. Man hatte sich entschlossen eine Währung zu entwickeln, die nur über Netzwerke gehandelt wird und vollkommen verschlüsselt ist. Binnen von relativ kurzer Zeit entwickelte sich in Foren die Möglichkeit die Bitcoins zu tauschen – zu diesem Zeitpunkt noch ganz ohne einen Gegenwert. Da in der Anfangszeit die Erstellung der Bitcoins noch sehr einfach und frei verfügbar war, hat sich so eine Basis der Währung entwickelt.

Den ersten Kauf mit Bitcoins gab es bei einer Pizza – für 10.000 Bitcoins. Mit der steigenden Nutzerzahl und der damit gestiegenen Akzeptanz in Shops und bei Dienstleistungen im Internet pegelte sich auch der Wert ein. Dabei ist eine Funktion der Währung, dass im Laufe der Zeit neue Bitcoins geschaffen werden können – allerdings nur unter grossen technischen Aufwendungen. Das komplexe System dahinter und das immer grösser werdende Interesse im Internet führte dazu, dass man sich über die Tauschbörsen damit beschäftigte, einen ersten Wert für die Bitcoins anzugeben. Der Kurs stieg und viele Menschen kauften Bitcoins als Anlage gegen echtes Geld. Auf seinem höchsten Stand, im November 2013, konnte man für einen Bitcoin bis zu 800 Euro erhalten. Danach begannen aber die Kontroversen rund um die virtuelle Währung.

Probleme und der erste Absturz der Währung

Bitcoins als digitales ZahlungsmittelVon Beginn an stand die Frage im Raum, wer die Währung kontrolliert. Der verschlüsselte Austausch über die Clients und die deutliche Transparenz für jeden einzelnen Bitcoin waren aber ein guter Grund, warum die Netzgemeinde die neue Währung bereits als den Einstieg in eine neue Welt feierte. Problematisch wurde es in dem Moment, da die Währung gegen reales Geld und nicht mehr nur gegen Leistungen oder Waren getauscht werden konnte. In Schweden hat man zum Beispiel damit begonnen, auf die Erträge durch Spekulation auf Bitcoins Steuern zu erheben.

In China ging es weiter – hier wurde ein Handel mit der virtuellen Währung sogar ganz verboten, was den Kurs das erste Mal in seiner Geschichte stark einbrechen liess. Innerhalb von nur einem Tag war der Bitcoin nur noch 2/3 seiner ursprünglichen Stärke wert. Dies ist ein grosses Problem im Umgang mit der Währung. Mag der Vorgang für den Handel auch transparent sein, gibt es an den Punkten, an denen die Schnittstellen mit realen Währungen beginnen, Probleme.

Regierungen und die Finanzämter werden sich Stück für Stück auf die neue Währung einlassen und Regularien erlassen. Das wird dafür sorgen, dass sich der Bitcoin neu erfinden muss. Denn gerade die Freiheit von den kapitalistischen Märkten hat für den Aufstieg gesorgt.

Mehr zum Thema Bitcoins gibt es bei Bitcoin News

Bitcoin Handelsplattformen:
Mt.Gox / bitcoin.de

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TrueType Fonts – Geschichte, Anwendung, Vor- und Nachteile http://falkidesign.ch/truetype-fonts/ http://falkidesign.ch/truetype-fonts/#comments Wed, 11 Dec 2013 08:30:35 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1548 TrueType Fonts – Die Schriftdarstellung auf Drucker und Bildschirm Ein Computer speichert Codes in Form von Schriften, den sogenannten Fonts, welche es ihm ermöglichen, Textzeichen auf Druckern und Bildschirmen auszugeben. Hier ergeben sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die Mitteilung an den Computer zu senden. Ein Schriftformat wie zum Beispiel […]

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TrueType Fonts – Die Schriftdarstellung auf Drucker und Bildschirm

Ein Computer speichert Codes in Form von Schriften, den sogenannten Fonts, welche es ihm ermöglichen, Textzeichen auf Druckern und Bildschirmen auszugeben. Hier ergeben sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die Mitteilung an den Computer zu senden. Ein Schriftformat wie zum Beispiel TrueType oder Postscript bewirkt die Ausgabe. Hier werden die Zeichen an das Ausgabegerät gesendet. In der Geschichte der Entwicklung dieser Schriftdarstellungsweisen gibt es die unterschiedlichsten Ansätze und Anwendungen.

Geschichte der TrueType Fonts

TrueType FontsEntwickelt wurden die TrueType Fonts von Adobe. Bei Apple wurden schon während der 80iger Jahre unterschiedliche Schriftarten im Vektorbereich entwickelt. Hier gab es einen Vorläufer für die TrueType Fonts. Eine standardisierte Version wurde im Jahre 1991 von Apple herausgegeben. Die Firma Microsoft erlangte die Lizenz und integrierte im Jahre 1992 die TrueType Fonts in ihrem Betriebssystem Windows 3.1. Diese Schriftdarstellung wurde immer weiterentwickelt, so dass Möglichkeiten und Alternativen zur Kompatibilität entstanden.

Die TrueType Fonts und ihre Anwendung

TrueType Fonts bezeichnen eine standardisierte Darstellung von Schriften auf einem Bildschirm oder Drucker. TrueType ist im Windows Betriebssystem von Microsoft sowie im Betriebssystem Mac integriert. Möglich ist auch eine Verwendung unter Unix. Diese Schriftdarstellung wird auch als Outline bezeichnet. Die herkömmlichen Bitmaps bestehen aus einzelnen Pixeln. TrueType Fonts bestehen in ihrem Umriss aus einer vektorgrafischen Darstellung. Auch an einem Mac-PC können sie betrieben werden. Hier existieren einige Programme zur Konvertierung, um eine Kompatibilität zu erreichen.

Vor- und Nachteile

Die Darstellung im Vektorbereich bietet einige Vorteile. Sie lässt sich ohne Verluste skalieren, und die Schriften lassen sich frei verändern. Werden TrueType Fonts auf verschiedenen Geräten ausgegeben, wie beispielsweise auf Bildschirmen oder Druckern, werden die Pixelkonturen erstellt. Zu anderen Schriftdarstellungen bestehen diverse Unterschiede. Die TrueType Fonts basieren auf einer quadratischen Gleichung, während andere Schriften kubisch dargestellt werden. Die quadratische Gleichung ist einfacher darstellbar. Das sogenannte Hinting beschreibt zusätzliche Informationen zu den Schriften, die die Auflösung qualitativ verbessern. Weiterhin können Pixel besser angepasst werden, denn ein Umriss ist manchmal sehr viel schmaler als ein Pixel. So bewirken die sogenannten Hints, dass die Konturen geschlossen werden. Die TrueType Fonts beinhalten die Hints bereits, so dass eine zusätzliche Anpassung nicht erforderlich wird.

truetype font iconAber diese Schriftdarstellung hat auch Nachteile. So basiert die Schriftdarstellung auf einer Quadratgleichung, was bedeutet, dass mehr stützende Punkte erforderlich sind. Nur so ist es möglich, einen Buchstaben präzise auszugeben. Ein TrueType Font ist somit sehr gross im Vergleich zu anderen Schriftdarstellungen. Daraus resultiert eine längere Ladezeit zum Ausgabegerät. Die Qualität des Drucks hängt auch davon ab, wie kompliziert sich das Erscheinungsbild der Schrift darstellt. Andere Schriftdarstellungen sind ebenfalls als intelligent anzusehen. Konkret bedeutet das, dass ein neues Gerät sofort integrierbar ist und eine automatische Verbesserung der Ausgabeschrift erfolgt. Bei den TrueType Fonts ist ein einzelner Dateiaustausch erforderlich, um die gleiche Qualität der Schriftdarstellung zu erreichen. So ergeben sich dennoch einige Probleme bei der fehlerfreien Interpretation der Darstellung.

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URL-Shortener und Trackingfunktionen http://falkidesign.ch/url-shortener-und-trackingfunktionen/ http://falkidesign.ch/url-shortener-und-trackingfunktionen/#comments Mon, 18 Nov 2013 15:01:19 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1536 URL-Shortener mit der Funktion des Tracking sind ein wichtiges Mittel beim Online-Marketing, um dem Unternehmen mehr Wissen an die Hand zu geben. Ein URL-Shortener verkürzt die Schreibweise von Internet-Adressen und kann diese besser in kurze Mitteilungen (wie sie beispielsweise bei Twitter üblich sind) einbetten; zugleich wird die […]

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URL-Shortener mit der Funktion des Tracking sind ein wichtiges Mittel beim Online-Marketing, um dem Unternehmen mehr Wissen an die Hand zu geben. Ein URL-Shortener verkürzt die Schreibweise von Internet-Adressen und kann diese besser in kurze Mitteilungen (wie sie beispielsweise bei Twitter üblich sind) einbetten; zugleich wird die Benutzung des verkürzten Links dazu führen, dass der Zugriff auf die Webressource protokolliert werden kann. So kann man URL-Shortener mit der Funktion des Tracking nutzen, um besser er erkennen, wie erfolgreich eine bestimmte Marketing-Aktion ist.

URL-Shortener

Beschreibung und Zweckbestimmung der URL-Shortener

URL-Shortener- Dienste können als URL-Verkürzungsdienste eingeschätzt werden. Der Dienst einer fremden Website sorgt dafür, dass eine lange Webadresse in eine sehr kurze Form überführt wird. Dabei werden dann sowohl die lange Domain-Adresse wie auch eine lange interne Adresse innerhalb der Domain deutlich verkürzt. Es wird eine sogenannte Alias-URL generiert, die eine HTTP-Weiterleitung erbringt. Die Kurz-URL besteht nur aus wenigen Zeichen. Der Dienst, der für die Kurz-URL genutzt wird, läuft auf einer Domain-Adresse, die von vornherein sehr kurz ist. Hinter der kurzen Domainangabe kommt dann eine kurze Liste von wenigen Buchstaben oder Ziffern, die es sehr einfach macht, die URL auf einem Smartphone oder einer Fernbedienung einzugeben. Die üblicherweise langen Webadressen in weitgehender Klartextschreibweise, die sich eher für Computer mit vollständiger Tastatur eignen, werden durch die URL-Shortener deutlich reduziert. Kurz-URL werden auch gerne genutzt, um sie in QR-Codes einzubetten. Dann hält man sein Smartphone einfach über die Codierung und wird sofort (mit oder ohne Tracking) auf die entsprechenden Webseite geleitet.

Zweckbestimmungen von üblichen Webadressen und deren Nachteile

Die URL einer Webseite hat verschiedene Ansprüche zu erfüllen. Einerseits sollten in der URL Keywords vorkommen, was die Suchmaschinenoptimierung der Webseite unterstützen kann. Andererseits sollte der Klartext geeignet sein, die Botschaft der Webseite bereits in verkürzter Form zu formulieren. Diese Möglichkeit unterstützt die Akzeptanz der Webseite, womit bei Kommunikationsprozessen das Weitergeben der Webadresse gefördert wird. Ausserdem hat diese Webadresse in Klartextform erhebliche Redundanzen, was dazu dient, das Fehler bei der Kommunikation über die Webadresse sich kaum auswirken können. Allerdings haben die so gestalteten Webadressen den Nachteil, dass die sehr lang werden. Bei Kurzmitteilungen und auf Werbeplakaten möchte man eher kurze URLs oder QR-Codes verwenden und greift daher auf URL-Shortener-Dienste zurück. Diese können auch dafür sorgen, dass die Verwendung der URL protokolliert und gezählt wird.

Das Tracking durch URL-Shortener und seine vielfältigen Möglichkeiten

QR-Code TrackingDas Tracking der URL-Shortener hat noch weitere Vorteile fürs Internet-Marketing. Oft ist es so, dass man unterschiedliche Kampagnen entwickelt, die aber immer auf eine gemeinsame Landing-Page führen sollen. Die Webadresse der Landing-Page ist stets dieselbe, man kann also über die URL nicht erkennen, welche Kampagne jeweils erfolgreich einen Besucher gebracht hat. Verwendet man hingegen URL-Shortener, dann ist es sehr einfach, für unterschiedliche Kampagnen unterschiedliche URLs vorzuhalten, die dann den jeweils spezifischen Kampagnenerfolg dokumentieren können. Denn man kann mit dem URL-Shortener-Dienst beliebig viele unterschiedliche Webadressen für ein und dieselbe Landing-Page erzeugen lassen.

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Easy-Thai-Mobile für die nächsten Thailand Ferien http://falkidesign.ch/easy-thai-mobile/ http://falkidesign.ch/easy-thai-mobile/#comments Fri, 08 Nov 2013 15:21:29 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1526 Programmempfehlung: Easy-Thai-Mobile Mit der kostenlosen Einzelwort Sprach App Easy-Thai-Mobile für Handys, Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android ist der nächste Urlaub in Thailand tatsächlich Urlaub, weil die sprachlichen Stolpersteine damit ihren Schrecken verlieren. Dabei glänzt die App vor allem mit Funktionen, die ebenso umfangreich wie sinnvoll […]

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Programmempfehlung: Easy-Thai-Mobile

Mit der kostenlosen Einzelwort Sprach App Easy-Thai-Mobile für Handys, Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android ist der nächste Urlaub in Thailand tatsächlich Urlaub, weil die sprachlichen Stolpersteine damit ihren Schrecken verlieren. Dabei glänzt die App vor allem mit Funktionen, die ebenso umfangreich wie sinnvoll sind und sich an der Theorie, aber auch an den alltäglichen Anforderungen orientieren. Ein Plus – vor allem am anderen Ende der Welt – sind beispielsweise die individuellen Einstellungen von Tastatur und Region.

Easy-Thai-Mobile

Easy-Thai-Mobile für Einsteiger und Fortgeschrittene!

Basis von Easy-Thai-Mobile ist ein Wörterbuch, das etwa 600‘000 Wörter in Lautsprache aus dem thailändischen Grundwortschatz enthält und regelmäßig aktualisiert und ergänzt wird. Thailandfans, die das Land regelmäßig besuchen, wird´s freuen!

Aber das Reise-Wörterbuch Easy-Thai-Mobile richtet sich natürlich auch an Neulinge und Einsteiger, die Thailand erst noch entdecken wollen. Deswegen arbeitet die Software nicht nur mit zwei „offiziellen“ Wörterbüchern (Deutsch-Thai & Thai-Deutsch), sondern erkennt auch problemlos die Lautsprache. Gehörte Wörter oder Sätze können bei „Easy-Thai-Mobile“ phonetisch, also wie gehört, in die Sprach App eingegeben werden – Thailändisch in ABC Schrift.

Auch dabei steht der unkomplizierte und alltägliche Einsatz im Mittelpunkt. Die Wörter oder Vokabeln werden in ihrer Lautschrift oder mit deutschen Vokabeln eingetippt, wobei das Programm mehrere verschiedene Schreibweisen erkennt. Die Übersetzungen erscheinen dann auf den Endgeräten mit Android in thailändischer Sprache in der jeweils korrekten Schreibweise nebst diverser Satzbeispiele. Selbst eine akustische Ausgabe der Ergebnisse steht bei der Übersetzungs App Easy-Thai-Mobile auf Wunsch zur Verfügung. Nicht einmal die Brille wird also im Urlaub benötigt.

Easy-Thai-MobileAbgerundet wird die Sprach App für Android mit einigen gut durchdachten Zusatzfunktionen. So können beispielsweise aus den Beispielsätzen die bevorzugten Ergebnisse als Favoriten ausgewählt werden, was erneute Eingaben oder Wiederholungen überflüssig macht. Außerdem ist auch eine Abfrage von Teilwörtern möglich, denn die App unterbreitet bereits nach den ersten Buchstaben selbstständig die passenden Vorschläge. Und bei eventuellen Unklarheiten kann der integrierte Hilfskontext von „Easy-Thai-Mobile“ weiterhelfen.

Die Sprach App für Android kann im Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden (203 MB). Erforderlich ist ein Handy oder Smartphone mit der Version Android 3.0 oder höher, allerdings ist die App auch für Tablet-PCs optimiert. Dort finden sich neben einer Funktionsbeschreibung und diversen Screenshots auch Erfahrungsberichte und Meinungen der bisherigen Nutzer von Easy-Thai-Mobile. Die Bewertungen liegen bei möglichen fünf Sternen bei 5,0.

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Google Kolibri (Hummingbird) Update – SEO Auswirkungen http://falkidesign.ch/google-kolibri/ http://falkidesign.ch/google-kolibri/#comments Mon, 28 Oct 2013 07:08:06 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1516 Google Kolibri: Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung Google hat seinen Suchalgorithmus umbenannt: Man spricht jetzt von “Google Hummingbird” bzw. “Google Kolibri“, wobei in beiden Fällen kein Bindestrich verwandt wird, weil dies im Englischen auch nicht nötig ist. Für die Frage der Suchmaschinenoptimierung (abgekürzt SEO) ist relevant, ob der […]

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Google Kolibri: Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung

Google hat seinen Suchalgorithmus umbenannt: Man spricht jetzt von “Google Hummingbird” bzw. “Google Kolibri“, wobei in beiden Fällen kein Bindestrich verwandt wird, weil dies im Englischen auch nicht nötig ist. Für die Frage der Suchmaschinenoptimierung (abgekürzt SEO) ist relevant, ob der neu benannte Suchalgorithmus auch relevante Veränderungen nach sich ziehen muss. Das ist gegenwärtig noch einigermassen unklar, denn die Auswirkungen für das Ranking von Suchergebnissen durch Google Kolibri können noch nicht umfassend analysiert werden. Doch einige Fakten sind schon bekannt und können bereits jetzt für die SEO berücksichtigt werden.

Aussagen der Suchmaschinen zu Google Kolibri:

google kolibri update• Der neue Suchalgorithmus ist mehr als ein Update, die grundsätzlichen Vorgehensweisen des Suchalgorithmus wurden verändert. Wie bei einem Auto mit veraltetem Motor muss man gelegentlich diese Kraftquelle erneuern, um mit neuem Schwung voranzukommen.
• Von zehn Suchanfragen der Nutzer werden neun durch Google Kolibri zu einem anderen Ranking führen.
• Ziel von Google Kolibri ist die verbesserte Reaktion auf längere und komplexere Suchanfragen, wie sie immer üblicher werden. Insbesondere bei gesprochenen Suchanfragen soll Google Kolibri deutlich spezifischere Rankings liefern.
• Google Kolibri analysiert die Zusammenhänge zwischen den Begriffen, die in den Suchanfragen vorkommen. Google kann so bei einer längeren Suchanfrage erkennen, ob mit “Golf” das Auto, die Meeresbucht oder die Sportart gemeint ist und gibt so dem Nutzer bessere Suchergebnisse zurück. Daraus folgt direkt für die SEO, dass in Zukunft sehr stark auf die Verwendung von Synonymen auf Webseiten geachtet werden muss, um der Suchmaschine auch seitens der Suchmaschinenoptimierung Hinweise darauf zu geben, unter welcher Thematik die jeweilige Webseite steht.
• Google Kolibri erkennt auch weitergehende Synonyme: Sucht ein Nutzer beispielsweise nach dem besten “Platz” für eine Pizza, dann wird dieser Begriff durch eine sinnvollere Variante (z.B. “Restaurant”) ersetzt.

Kern der Relevanz durch Google Kolibri für SEO

Google Kolibri sorgt also dafür, dass die Semantik von Begriffen und Texten noch wichtiger wird. Insgesamt setzt damit Google eine Tradition fort, die mehr die Qualität von Texten und Webseiten berücksichtigt. Nach den Updates Penguin und Panda hatte sich dies schon abgezeichnet. Gute Texte, die geschickt mit Synonymen arbeiten, und die den umfangreichen Text nach oben in den sichtbaren Bereich der Webseite bringen, haben bessere Chancen für nachhaltigen Erfolg beim Ranking als schlecht gemachte und kurze Texte, die sich eher auf der Webseite verlieren.

Weitere Schlussfolgerungen für die Suchmaschinenoptimierung

Innerhalb der SEO-Szene ist noch unklar, wie weit diese Überlegungen zum Tragen kommen müssen, um das Ranking der eigenen Webseiten zu stützen oder nach vorne zu bringen. Denn bisher konnten nachhaltige Veränderungen durch Google Kolibri nicht festgestellt werden. Das war bei den anderen Updates, auf die oben verwiesen wurde, anders. Hier kam es innerhalb von wenigen Tagen bei vielen Websites mit kritischer Qualitätseinstufung sofort zu einem starken Einbruch der Besucherzahlen.

google seo kolibri (hummingbird)Man kann aber auch die Schlussfolgerung wagen, dass die Qualitätsoffensive von Google weitergehen wird und es daher durchaus sehr sinnvoll ist, in die Qualität der SEO zu investieren. Webseiten sollten auf die Bedürfnisse der Besucher zugeschnitten werden. Man sollte darauf achten, dass sie eine klare Struktur haben und dass alle semantischen Mittel ausgeschöpft werden, die diese Struktur hervorheben. Weniger gut sieht es für formale SEO-Techniken aus. Hier wird einfach nur an den Textinhalten bevorzugt mit den Schlüsselbegriffen hantiert, die bisher für führende Webseiten nachvollziehbar war. Aber es ist bei diesem technischen Konzept nicht klar, warum bestimmte Webseiten für bestimmte Suchanfragen vorne liegen. Liegt es an der Technik der Begriffe oder liegt es an der Qualität des Angebots, dass sie diese bevorzugte Position gewonnen haben?

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Nokia am Ende – Microsoft kauft die Handysparte von Nokia http://falkidesign.ch/microsoft-kauft-nokia/ http://falkidesign.ch/microsoft-kauft-nokia/#comments Thu, 05 Sep 2013 08:23:30 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1505 Bereits seit einiger Zeit gibt es eine kooperative Partnerschaft zwischen dem IT-Riesen Microsoft und dem ehemaligen Marktführer im Bereich der Mobiltelefone, Nokia. Die neusten Geräte von Nokia wurden mit dem Smartphone-Betriebssystem Windows Phone ausgestattet, was die Reichweite erhöhen sollte. Gleichzeitig wollte Nokia sich wieder ins Gespräch bringen. […]

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Bereits seit einiger Zeit gibt es eine kooperative Partnerschaft zwischen dem IT-Riesen Microsoft und dem ehemaligen Marktführer im Bereich der Mobiltelefone, Nokia. Die neusten Geräte von Nokia wurden mit dem Smartphone-Betriebssystem Windows Phone ausgestattet, was die Reichweite erhöhen sollte. Gleichzeitig wollte Nokia sich wieder ins Gespräch bringen. Seit der Einführung der Smartphones unter den Mobiltelefonen ist ihr Marktanteil in den Keller gegangen. Nun wurde die kooperative Partnerschaft beendet – Microsoft hat kurzerhand die gesamte Sparte der Mobiltelefone von Nokia aufgekauft.

Der Aufkauf des finnischen Handyriesen Nokia durch Microsoft

Nokia MobiltelefonEs war ein Paukenschlag, als die Nachricht am 02.09.2013 verbreitet wurde. Bis auf einige Experten schien niemand etwas von diesem Aufkauf zu ahnen, der Microsoft endgültig als grossen Spieler auf dem umkämpften Markt für Smartphones platzieren sollte. Auf den ersten Blick macht dieser Deal vor allem für den IT-Riesen aus Amerika Sinn. Sie haben den Einstieg bei den Smartphones verpasst und auch in den letzten Monaten ist es nicht gelungen, den Marktanteil von Windows Phone spürbar zu stärken. Das gleiche Prinzip gilt für Nokia – das Unternehmen hat in den letzten Jahren nur rote Zahlen geschrieben und hat den Sprung in das moderne Medienzeitalter vollkommen verpasst. Für 5,4 Milliarden Euro will Microsoft nun die komplette Kontrolle über die Produktion der Geräte haben und erspart sich damit die eigene Entwicklung von Geräten aus dem Bereich der Mobiltelefone und Tablets. Dringt man ein wenig tiefer in die Materie ein, blieben aber ein paar kritische Fragen übrig.

Es ist dem finnischen Konzern und dem ehemals grössten Hersteller von Mobiltelefonen auch mit den Produkten von Microsoft nicht gelungen, sich nachhaltig auf dem Markt für Smartphone zu platzieren. Warum sollte dies nun unter der Herrschaft von Microsoft anders werden? Hier fusionieren zwei Unternehmen, die ihre Probleme mit der neuen Ausrichtung in der mobilen Technologie haben. Bei aller Kritik öffnen sich aber neue Chancen für Microsoft.

Strategische Neuausrichtung bei Microsoft hat begonnen

Microsoft - Nokia PhoneBereits nach dem Rücktritt des ehemaligen Chefs von Microsoft, Steve Ballmer, war darüber spekuliert worden, ob man bei Microsoft einen neuen Kurs einlegen wird. Der Rücktritt war das erste Zeichen dafür – Ballmer galt als stärkster Kritiker des Deals in der Chefetage. Mit dem Aufkauf von Nokia hat man nun nicht nur 32.000 weitere Mitarbeiter im Unternehmen, sondern die komplette Kontrolle über einen Konzern, der zumindest das Know-How für die Produktion von modernen Handys mitbringt. Microsoft ist damit nicht mehr darauf angewiesen, das eigene System bei externen Herstellern unterzubringen. Tatsächlich scheint man so einen wichtigen Schritt in die Richtung von Apple zu machen, die ihr System seit jeher nur auf den eigenen Geräten laufen lassen. Für die Entwicklung von Windows Phone könnte das mehr Freiheit bedeuten. Es ist also definitiv ein riskanter Deal, dessen genaue Bewertung aber vermutlich erst in einigen Jahren möglich sein wird.

Nokia hingegen wird damit vom Markt der IT verschwinden. Zwar möchte man sich in Zukunft auf Technologie im Bereich der Netzwerke konzentrieren – es bleibt aber zu bezweifeln, dass man sich damit noch einen Namen machen kann. Es dürfte das Ende der bekannten Marke Nokia sein.

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NFC Tags mit dem Mobiltelefon nutzen http://falkidesign.ch/nfc-tags-mobiltelefon/ http://falkidesign.ch/nfc-tags-mobiltelefon/#comments Mon, 05 Aug 2013 07:50:10 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1498 NFC Tags erleichtern unseren Alltag und bieten ungeahnte Möglichkeiten! NFC taucht zunehmend als Leistungsmerkmal bei Mobiltelefonen auf. NFC erweitert die RFID Technologie für drahtlose Kommunikation auf kurze Distanz so, dass sie in mobilen Endgeräten praktisch nutzbar ist. Im Gegensatz zu RFID ermöglicht NFC bidirektionale Verbindungen, etwa zwischen […]

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NFC Tags erleichtern unseren Alltag und bieten ungeahnte Möglichkeiten!

NFC taucht zunehmend als Leistungsmerkmal bei Mobiltelefonen auf. NFC erweitert die RFID Technologie für drahtlose Kommunikation auf kurze Distanz so, dass sie in mobilen Endgeräten praktisch nutzbar ist. Im Gegensatz zu RFID ermöglicht NFC bidirektionale Verbindungen, etwa zwischen zwei Smartphones, aber auch NFC Tags lassen sich mit dem Mobiltelefon sehr individuell nutzen. Lesen Sie hier, was NFC in Ihrem Mobilgerät alles zu bieten hat.

Wozu dient NFC im Mobiltelefon?

NFC Tags und MobiltelefonNFC steht für den englischen Begriff Near field communication, auf Deutsch Nahbereichskommunikation. Die Reichweite der NFC Sender beträgt in der Regel nicht wesentlich mehr als zehn Zentimeter. Dies erlaubt eine gewisse physische Kontrolle über den Kommunikationsvorgang der ansonsten vollständig automatisch ablaufen kann. NFC macht zum Beispiel einen automatischen Aufbau einer Bluetooth oder WLAN Verbindung zwischen zwei Mobiltelefonen durch ein einfaches Annähern der beiden Geräte möglich. Über die konventionelle Datenverbindung können dann grössere Datenmengen wie etwa Bilder ausgetauscht werden. NFC selbst ist nicht für einen solchen Datenaustausch gedacht, dafür ist die erzielbare Übertragungsgeschwindigkeit zu gering. Die Nahbereichskommunikation eignet sich aber dafür, die für eine WLAN oder Bluetooth Verbindung notwendigen Daten kontrolliert auszutauschen und dadurch den Aufbau der Datenverbindung zu vereinfachen.

Smartphones und NFC Tags geschickt kombiniert

Neben der bidirektionalen Kommunikation zwischen zwei Mobiltelefonen eröffnet sich durch NFC Tags ein weiteres Anwendungsgebiet für die Kurzstrecken-Funktechnologie. Im Gegensatz zum Mobiltelefon sind NFC Tags passive Elemente. Sie reagieren nur, wenn sie von einem Sender angesprochen werden. Dies hat den Vorteil, dass sie ohne Batterie oder sonstige Stromversorgung auskommen. NFC Tags lassen sich daher zum Beispiel als einfache Aufkleber herstellen. Dies nutzt Samsung mit den 2012 vorgestellten TecTiles, um über eine App programmierbare Funktionen im Smartphone auszulösen. Ein ähnliches Konzept hat auch Sony mit den Smart Tags verwirklicht, die zusammen mit dem Xperia P auf den Markt kamen.

Bezahlen mit NFCAuf NFC Tags wie den TecTiles lassen sich kleine Makros unterbringen, die ein Gerät mit aktiviertem NFC Sender für eine bestimmte Umgebung konfigurieren, eine Webseite öffnen oder auch den Facebook Status des Smartphone-Nutzers aktualisieren. Die NFC Tags sind einerseits für die Verwendung durch den Benutzer gedacht, der sie programmiert. Sie lassen sich zum Beispiel dafür einsetzen, die Einstellungen des Mobilgeräts an die Umgebung anzupassen, etwa die Lautstärke im Fahrzeug oder auf dem Nachttisch. Bei dieser privaten Nutzung ist es ein Vorteil, dass sich die Programmierung der NFC Tags immer wieder ändern lässt. So ist nicht gleich ein neuer Sticker fällig, wenn etwa die Lautstärke im Auto doch noch nicht ganz optimal ist. Anders sieht das bei dem zweiten Anwendungsfeld für die NFC Tags aus.

NFC Tags im öffentlichen Raum

NFC Tags eignen sich auch für den Einsatz an öffentlichen Orten. Zum Beispiel kann der Besitzer einer Gastwirtschaft seinen Kunden einen unkomplizierten Zugang zum betriebseigenen WLAN öffnen oder eine einfache Möglichkeit bieten, ein Facebook Like für die Location zu setzen. NFC Tags lassen sich zu diesem Zweck nach dem Programmieren sperren, so dass ein Umprogrammieren unmöglich ist. Auf diese Weise eignen sich die NFC Tags auch bei Kongressen und Veranstaltungen, um an passenden Stellen Hinweise für die Besucher anzubringen.

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Google PageSpeed Service – Verbessert die Ladezeiten um bis zu 80% http://falkidesign.ch/google-pagespeed-service/ http://falkidesign.ch/google-pagespeed-service/#comments Mon, 24 Jun 2013 08:00:50 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1470 Google PageSpeed ist ein Programm von Google für die Untersuchung und Optimierung der Ladezeit von Webseiten. Erstmals vorgellt wurde Google PageSpeed im Jahr 2011 auf Googles Technologiekonferenz I/O 2011, viele Webmaster werden es seither nutzen. Es ist dringend zu empfehlen, weil Ladezeiten zu den wesentlichsten Merkmalen von […]

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Google PageSpeed ist ein Programm von Google für die Untersuchung und Optimierung der Ladezeit von Webseiten. Erstmals vorgellt wurde Google PageSpeed im Jahr 2011 auf Googles Technologiekonferenz I/O 2011, viele Webmaster werden es seither nutzen. Es ist dringend zu empfehlen, weil Ladezeiten zu den wesentlichsten Merkmalen von Webseiten gehören und das Ranking beeinflussen.

Grundlagen und Bedeutung von Google PageSpeed

PageSpeed GoogleDas Programm misst die Ladezeit unter verschiedenen Bedingungen (abhängig von der Verbindung, dem Endgerät und dem Browser), erstellt ein Ladeprofil und untersucht die messbaren Schwächen in der Ladezeit (im Vergleich zu ähnlichen Seiten) den Aufbau der enthaltenen CSS-, HTML- und JavaScript-Dateien, die Cache-Vorgaben der Seite und die Bild- und Videointegration. Bei den Bildern werden diejenigen ohne Interlacing (schnelle Vorschau) besonders beachtet. Jede Webseite kann auf vielfältigste Weise optimiert werden, gerade JavaScript und CSS können die Ladezeit und damit die Accessibility (Zugänglichkeit) sehr stark beeinflussen.

Das wird von vielen Webmastern unterschätzt, wobei sich seit 2010 tendenziell Verbesserungen feststellen lassen. Doch gerade Firmen mit einer starken Marktposition – darunter praktisch alle Automobilhersteller – lassen sich bei ihren Webauftritten immer wieder dazu verleiten, aufwendige Video-/Audio-Installationen gleich auf die Startseite zu implementieren, welche die Ladezeit erheblich verlängern. Natürlich gibt es auch Firmenhomepages mit diversen Unterseiten, die mit JavaScript (falsch) überfrachtet wurden und deren CSS völlig verkehrt eingebunden ist (hier gibt es sehr viele Optimierungsmöglichkeiten, ohne auf CSS und JavaScript zu verzichten), was zu einer schlechteren Accessibility führt und diese Unternehmen effektiv Kundschaft verlieren lässt.

Gerade der Trend zur Mobilität dürfte zum Effekt führen, dass Nutzer mit dem Smartphone oder Tablet in der U-Bahn umgehend die nächste Seite zur Thematik suchen, wenn sich die eben angesteuerte nicht blitzschnell öffnet. Wer also Google PageSpeed (oder vergleichbare Programme) nicht einsetzt, hat auf mittlere Sicht verloren.

Google PageSpeed einsetzen

Google PageSpeed gibt es als Online-Dienst, als Plug-in für den Browser und als Apache HTTP Server-Erweiterung. Schon seit dem Sommer 2011 existiert ein Hosting-Angebot unter dem Namen Google PageSpeed Service. Den Onlinedienst kann jeder Nutzer im Browser aufrufen und sich dann für die Desktop- oder die mobile Version entscheiden. Google PageSpeed zeigt nach rund 100 Sekunden den entsprechenden Bericht zur Webseite an, der Kategorien von niedriger, mittlerer und hoher Priorität enthält. Jede Seite erhält einen Gesamtwert bis zur Höchstpunktzahl von 100, eine Punktzahl jenseits der 90 ist in jedem Fall anzustreben.

Google PageSpeedDaneben stellt Google für diejenigen Webmaster, die Google PageSpeed ständig nutzen (empfehlenswert bei täglicher Implementierung von Inhalten, beispielsweise in Webshops), Plug-ins für Google Chrome und Mozilla Firefox zur Verfügung. Die Einrichtung in Google-eigenen Chrome-Programm erfolgt mit den Developer Tools von Chrome. Um das Plug-in in Firefox zu installieren, benötigt der Nutzer Firebug. Zum Google PageSpeed gibt es das mod_pagespeed, welches Ladezeiten automatisch verbessert (unbedingt empfehlenswert). Dieses Programm setzt Optimierungsvorschläge von Google PageSpeed selbsttätig um, alternativ nutzen die Webmaster den Google PageSpeed Service als gehostete Version, der Eingriffe in Serverkonfiguration überflüssig macht. Google liefert die verbesserten Seiten stattdessen über eigene Rechenzentren aus, in denen die Geschwindigkeitsoptimierung erfolgt. Einige Webmaster befürchten zwar dadurch den Verlust ihrer Unabhängigkeit, andere jedoch werden den Google PageSpeed Service zu schätzen wissen.

Hierzulande ist der Google PageSpeed Service momentan nur auf Einladung erhältlich, was jedoch bei mir in einem Tag bereits funktioniert hat und während der Testphase ist Google PageSpeed auch noch kostenlos. Zudem können bis zu 100 Domains pro Google Acoount eingetragen werden!

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Pinguin 2.0 – Google kommt mit dem nächsten Update http://falkidesign.ch/pinguin-2-0/ http://falkidesign.ch/pinguin-2-0/#comments Thu, 30 May 2013 06:53:31 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1458 Das jüngste Update von Google ist am 23. Mai 2013 unter dem Namen Pinguin 2.0 online gegangen, es soll Webspam deutlich reduzieren. Auffällig ist dieses Mal, dass zwar einige Seiten (auch deutschsprachige) sehr stark betroffen sind, dass aber Pinguin 2.0 insgesamt eher vorsichtig zu Werke geht – […]

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Das jüngste Update von Google ist am 23. Mai 2013 unter dem Namen Pinguin 2.0 online gegangen, es soll Webspam deutlich reduzieren. Auffällig ist dieses Mal, dass zwar einige Seiten (auch deutschsprachige) sehr stark betroffen sind, dass aber Pinguin 2.0 insgesamt eher vorsichtig zu Werke geht – bis jetzt. Das von Matt Cutts in seinem Blog erklärte Ziel war es, schlechte Sites deutlich abzuranken. Beobachter befürchteten wie immer grosse Kollateralschäden, diese blieben aber bislang aus. Das ist der Stand vom Wochenende 25./26. Mai 2013.

Der Pinguin 2.0 kam über Nacht

Google Pinguin 2.0Das Pinguin 2.0 Update spielte Google nach MEZ in der Nacht vom 22. zum 23.05.13 ein, Experten hatten es erst später erwartet. Das Ziel solcher Updates ist es stets, Webspam zu reduzieren und damit die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern. Davon lebt der Suchmaschinenriese schliesslich, viele SEOler leben allerdings vom Pushen zahlloser Webseiten mit teilweise eher fragwürdigen Inhalten. Wer sich beispielsweise für Finanzen allgemein, Kredite, Versicherungsprodukte oder auch Möbel und Wein interessiert, trifft auf immer die gleichen Verdächtigen mit immer den gleichen Werbebotschaften, die alle voneinander abgeschrieben wurden. Solche User dürften sehr dankbar für Pinguin 2.0 sein.

Dagegen setzte Google ständig neue Suchalgorithmen, die im Abstand von jeweils neun bis zehn Monaten um die Welt geschickt werden und lustige Tiernamen wie Panda oder dieses Mal Pinguin 2.0 tragen. Es ist übrigens die vierte Pinguin-Version, der Zusatz 2.0 soll darauf verweisen, dass man es dieses Mal ernst meint und eine neue Qualität erreichen möchte. Diesen Anspruch hatte zwar schon Pinguin 1.0 im Frühjahr 2012, doch Matt Cutts will mit Pinguin 2.0 noch wesentlich schärfer gegen Linkfarmen, Keyword-Stuffing und Over-Optimization vorgehen. Wie genau das funktioniert, wissen übrigens nur Googles Programmierer. Die weltweite SEO-Szene versucht zwar nach jedem Google-Update, die Hintergründe zu erforschen. Doch genau lässt sich nicht ermitteln, warum eine Seite künftig besser oder schlechter in den SERPs erscheint. Es gibt hierüber stets eine Menge Theorien, die sich in der Praxis schlecht verifizieren lassen.

Deutsche SEO-Experten zu Pinguin 2.0

Die ersten Analysen zu Pinguin 2.0 stehen seit zwei Tagen im Netz, sie können nur ein vorläufiges Bild liefern. Jede Veränderung im SEO-Bereich, ob durch Online-Marketer oder Google selbst durchgeführt, braucht nicht Tage, sondern Wochen und Monate, um ihre Wirkung vollständig zu entfalten. Deutsche Experten halten bislang die Auswirkungen auf das deutschsprachige Netz für überschaubar. Das ist übrigens neu an Pinguin 2.0: Andere Update waren erst rund 14 Tage nach der englischen Version in anderssprachigen Netzen wirksam geworden. Searchmetrix hat 30 Sites untersucht und Downrankings von rund 20 bis 30 Prozent bei den am stärksten betroffenen Anbietern festgestellt. In gravierenden Fällen sollen es aber auch 60 bis 70 Prozent gewesen sein. Es scheint, als hätte Google die auffälligsten, aber doch kleine Links abgewertet und dafür anderen Netzwerken eine bessere Position verschafft. Seriöse Betreiber haben nach wie vor nichts zu befürchten, wenn sie sich an die Webmasterrichtlinien der Suchmaschine halten. Was allerdings Pinguin 2.0 auf Google genau bewirkt, wird man erst in einigen Wochen und Monaten sehen. Die von Pinguin 1.0 im April 2012 betroffenen Seiten spürten den Effekt am stärksten ab Oktober 2012. Pinguin 2.0 könnte also auf Google auch erst im kommenden Herbst richtig wirksam werden.

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Tumblr – Yahoo kauft Tumblr für 1.1 Milliarden Dollar http://falkidesign.ch/tumblr-by-yahoo/ http://falkidesign.ch/tumblr-by-yahoo/#comments Mon, 27 May 2013 06:42:06 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1446 Mit dem Kauf der Blogger-Plattform Tumblr (Kaufpreis um 1,1 Milliarden Dollar) will Yahoo junges Publikum anziehen, denn das findet sich auf Tumblr. Die User schrien freilich auf, fürchteten sofort Zensur (Tumblr ist in erotischer bis pornografischer Hinsicht sehr freizügig) und wechselten kurz nach der Meldung über den […]

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Mit dem Kauf der Blogger-Plattform Tumblr (Kaufpreis um 1,1 Milliarden Dollar) will Yahoo junges Publikum anziehen, denn das findet sich auf Tumblr. Die User schrien freilich auf, fürchteten sofort Zensur (Tumblr ist in erotischer bis pornografischer Hinsicht sehr freizügig) und wechselten kurz nach der Meldung über den bevorstehenden Kauf auf andere Blogs – schon in der Woche nach den ersten offiziellen Verlautbarungen – am 25. Mai 2013 – meldete beispielsweise WordPress eine fünfstellige Zahl von Bloggern, die von Tumblr hinübergewechselt waren.

Der Kauf von Tumblr ist abgeschlossen

Tumblr by YahooIn der Woche zwischen dem 20. bis 25. Mai 2013 überschlugen sich die Medienberichte, bis es feststand: Yahoo hat Tumblr gekauft. Der CFO von Yahoo hatte den Deal ausdrücklich vorangetrieben, um mehr junge Nutzer anzusprechen. Diese finden sich auf Tumblr, das Durchschnittsalter liegt um die von Yahoo gewünschten 18 bis 24 Jahre. Der Internetriese, einst selbst ein junger Hipster, will mit dem Tumblr-Kauf “wieder cool werden”, wie US-Medien die Yahoo-Chefetage zitierten. Bei jungen Leuten hat die in die Jahre gekommene einstige Suchmaschine – heute ein Gemischtwarenladen mit unterschiedlichsten Geschäftsmodellen – keine sonderlich guten Karten, doch auf Tumblr finden sich immerhin mehr als 100 Millionen Blogs.

David Karp hatte den Dienst bewusst so aufgesetzt, dass Nutzer ihre Blogs so einfach wie möglich aufsetzen und dann mit anderen teilen oder von anderen Inhalte übernehmen können. Viele der Blogs setzen auf die Medien, die bei der jungen Zielgruppe populär sind, also Videos und Bilder. Es ist schon clever, sich so ein hippes Unternehmen unter den Nagel zu reissen, denn der frühere Internet-Star Yahoo kämpft seit über einem Jahrzehnt recht erfolglos mit der übermächtigen Google-Konkurrenz, die einfach nicht zu schlagen ist. Ein Youngster wie Tumblr bringt also frisches Blut mit, wobei den Bloggern um David Karp versprochen wurde, dass sich “nichts ändern” werde, weder das Team (aktuell 178 Tumblr-Mitarbeiter) noch der Fahrplan noch die Mission, wie David Karp etwas euphemistisch verkündete.

Die User befürchten etwas ganz anderes: nämlich dass ihre geliebte Plattform “familienfreundlicher” und damit werbetauglicher werden solle. Zwar könnten dafür Yahoo’s Such-Infrastruktur, die Expertise und die Personalisierungstechnologie übernommen werden, im Gegenzug verspricht sich der Internet-Riese eine Traffic-Steigerung um 20 Prozent, eine Steigerung bei den Usern gar um 50 Prozent. Doch junge Medien wie die Tumblr-Plattform leben gerade von ihrem subversiven Touch, den es zu erhalten gilt. Jede Verwässerung könnte das Geschäftsmodell zerstören.

Kritik von Finanzexperten

Yahoo kauft TumblrEine ganz andere Befürchtung kommt aus der Finanzszene. Hier werden Stimmen laut, die 1,1 Milliarden Dollar für Tumblr einfach für viel zu viel Geld halten. Der Umsatz, der Yahoo zufliessen werde, rechtfertige so einen Preis keinesfalls, meinen Wallstreet-Experten. Tatsächlich fragen sich Fachleute, was wohl im Kopf von Yahoo-Chefin Marissa Mayer vorging, die selbst erst 38 Jahre alt ist. Die Managerin versuchte in einem Reuters-Interview, die Kritiker zu besänftigen. Ihr Unternehmen habe nicht immer ein glückliches Händchen bei Zukäufen bewiesen, so Mayer, man habe sich aber geändert und den Tumblr-Kauf sehr gut kalkuliert. Zudem solle die Plattform so unabhängig wie möglich bleiben. Die User von Tumblr fürchten eine Altersbeschränkung, Mayer wimmelt ab. So weit sei es längst nicht, zudem würden Änderungen, wenn sie denn kämen, eher die Werbekunden betreffen und ohnehin erst in der zweiten Jahreshälfte 2013 greifen. Die kreative Freiheit von Mikrobloggern solle keinesfalls eingeschränkt werden, damit würde sich der Yahoo-Konzern schliesslich der inhaltlichen Bereicherung durch Tumblr berauben.

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Flickr erscheint im neuen Gewand und bietet einen Terabyte Speicher kostenlos http://falkidesign.ch/flickr-outfit/ http://falkidesign.ch/flickr-outfit/#comments Wed, 22 May 2013 06:07:01 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1430 Am Pfingstmontag hat Yahoo nicht nur durch den rund 850 Millionen Euro schweren Kauf des Microbloggingdienstes “Tumblr” für Aufsehen gesorgt, sondern auch durch grosse Veränderungen beim hauseigenen Fotodienst Flickr. Flickr hat nicht nur ein neues Outfit spendiert bekommen, sondern bietet jedem Nutzer nun einen ganzen Terabyte Speicher […]

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Am Pfingstmontag hat Yahoo nicht nur durch den rund 850 Millionen Euro schweren Kauf des Microbloggingdienstes “Tumblr” für Aufsehen gesorgt, sondern auch durch grosse Veränderungen beim hauseigenen Fotodienst Flickr. Flickr hat nicht nur ein neues Outfit spendiert bekommen, sondern bietet jedem Nutzer nun einen ganzen Terabyte Speicher für Fotos und das völlig gratis. Im Zuge der Neuerungen wurden auch die kostenpflichtigen Premium-Angebote an die neuen Gegebenheiten angepasst.

Flickr bietet ein Terabyte Speicher: Nutzer können nun mehr als 500.000 Fotos in hoher Qualität speichern

Flickr neues Outfit

Die grösste Neuerung des rundherum erneuerten Fotodienstes ist eine massive Aufstockung des Speicherplatzes. Während Nutzer mit einem Gratis-Account vorher nur maximal 300 MB im Monat hochladen konnten und die maximale Datenmenge pro Foto bei 15 MB lag, bekommt man als Free User nun einen ganzen Terabyte (1024 Gigabyte) Speicherplatz und kann Fotos in voller Qualität bei Flickr archivieren. Das bedeutet, dass man nun mit einem kostenlosen Konto 537.731 Fotos mit einer Auflösung von 6,5 Megapixeln hochladen kann. Bei einer Qualität von 8,0 Megapixeln lassen sich 436.906 Bilder speichern und selbst bei einer Auflösung von 16 Megapixeln bietet das neue Flickr Speicherplatz für bis zu 218.453 Fotos. Videos lassen sich nun auch in High Definition bis zu einer Dateigrösse von einem Gigabyte und mit bis zu drei Minuten Spieldauer speichern, vor dem Relaunch konnte man lediglich zwei Videos im Monat mit einer Grösse von bis zu 150 MB und einer maximalen Länge von 90 Sekunden bei Flickr hochladen.

Premium-Angebote: Werbefreiheit und doppelter Speicherplatz

Durch die Anpassungen bei den Gratis-Accounts wurden auch die Premium-Angebote überarbeitet und gestaltet sich nun deutlich anders. Eines der neuen Premium-Angebote nennt sich “Ad Free” und sorgt gegen eine Zahlung von 49,99 US-Dollar im Jahr dafür, dass man Flickr ohne Werbeeinblendungen nutzen kann, während Free User entsprechende Werbebanner eingeblendet bekommen.

Wer selbst mit einem ganzen Terabyte Speicherplatz nicht zufriedengestellt werden kann, der hat die Möglichkeit für den eigenen Flickr-Account das “Doublr”-Upgrade vorzunehmen. Für 499,99 US-Dollar jährlich wird der Speicherplatz für Fotos und Videos auf zwei Terabyte erhöht und ermöglicht damit das Speichern von mehr als einer Million Fotos mit einer Qualität von 6,5 Megapixeln. Für zahlende Nutzer ist das allerdings ein Rückschritt: Bisher zahlte man für einen sogenannten “Pro-Account” rund 25 US-Dollar im Jahr und bekam im Gegenzug unbegrenzten Speicherplatz und Werbefreiheit.

Outfit FlickrNeues Outfit: Flickr erscheint frischer und moderner!

Zusammen mit den Neuerungen für kostenlose und kostenpflichtige Accounts hat Flickr ein neues Outfit spendiert bekommen. Der Fotodienst erscheint nun deutlich frischer und moderner. Auf der Seite gibt es weniger Text, stattdessen rücken die Bilder deutlicher in den Fokus und werden grösser angezeigt. Das betrifft nicht nur die Startseite, sondern auch den eigenen Fotostream, der ebenfalls im neuen Outfit erscheint und die eigenen Bilder deutlicher herausstellt, als es beim alten Design der Fall war. Neu ist auch der “Activty Stream”, der dem Nutzer auf den ersten Blick die neusten Bilderuploads von Kontakten anzeigt und diese mit dem eigenen Fotostream kombiniert.

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Duplicate Content – Plagiate auf der eigenen Webseite vermeiden http://falkidesign.ch/duplicate-content-plagiate/ http://falkidesign.ch/duplicate-content-plagiate/#comments Mon, 13 May 2013 07:55:21 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1414 Wer sich bereits mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befasst hat, wird mit dem Begriff Duplicate Content etwa anfangen können. Dabei handelt es sich um sehr ähnliche oder deckungsgleiche Inhalte, die auf der gleichen Webseite oder auf anderen Seiten im WWW vorkommen. Inhalte, die doppelt vorhanden sind, können auch […]

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Wer sich bereits mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befasst hat, wird mit dem Begriff Duplicate Content etwa anfangen können. Dabei handelt es sich um sehr ähnliche oder deckungsgleiche Inhalte, die auf der gleichen Webseite oder auf anderen Seiten im WWW vorkommen. Inhalte, die doppelt vorhanden sind, können auch nicht besonders wertvoll sein, so die Auffassung der Suchmaschine – und deswegen werden sie abgestraft.

Wie entsteht Duplicate Content?

Duplicate ContentAbsichtlich laden vermutlich die wenigsten Menschen Duplicate Content auf ihre Webseite. Die meisten Duplikate entstehen unabsichtlich und vor allem bei komplex aufgebauten Webseiten, bei denen man schnell den Überblick darüber verlieren kann, was welche Verlinkungen und Kategorisierungen wirklich tun. Würde man beispielsweise in einem grösseren Online-Shop ein Produkt in mehreren Kategorien ablegen, könnte das für den Besucher sinnvoll sein, der nach Kategorien sucht. Würden dadurch jedoch zwei verschiedene Produkt-Seiten generiert, die aus der Kategorie heraus auf ein Produkt führen, dann sind das zwei getrennte Seiten mit gleichem Inhalt. Schon ist ein Duplikat entstanden. Innerhalb eines Webprojekts ist das aber weniger dramatisch, als wenn die Inhalte auf der Webseite von einer anderen Domain kopiert wären. Das passiert häufig aus Unbedachtheit, beispielsweise dann, wenn man Produktbeschreibungen direkt aus dem Hersteller-Katalog übernimmt und diese auf den Webseiten des Herstellers ebenfalls schon von der Suchmaschine zu finden wären. Allerdings sollte man beides vermeiden und darauf achten, nur die eigenen Texte zu veröffentlichen, da dies das Ranking und damit die Sichtbarkeit der Webseite nachhaltig verbessert.

Tipps: Duplicate Content vermeiden

Duplicate Content ist relativ leicht zu vermeiden, wenn man einmal weiss, wie man damit umzugehen hat. Auf einer Webseite mit wenigen Ebenen ist das noch recht einfach, denn man kann einfach alle Inhalte selber schreiben oder schreiben lassen und sie anschliessend auf Plagiate prüfen. SEO-Tools oder spezielle Software können das problemlos erledigen und dafür sorgen, dass man sich keine doppelten Inhalte auf die Webseite stellt, die dann womöglich noch indiziert werden und die man so schnell nicht mehr los wird.

Duplicate Content vermeidenBei grösseren Projekten oder Online-Shops vermeidet man Duplicate Content auf eine ähnliche Art und Weise, indem man von Haus aus die Texte und vor allem die Beschreibungen selber erstellt. Riskant sind hierbei die Kategorien, die man für sehr viele grosse Webprojekte erstellt und die dafür sorgen können, dass die jeweiligen Zielseiten und die letzten Ebenen jeweils mit einer anderen URL versehen werden und damit doppelt vorkommen. Um das zu verhindern, sollte man zunächst statische URLs einrichten und sich die Mühe machen, die Verlinkungen von Kategorien auf Produktseiten so einzurichten, dass verschiedene Kategorien immer auf die jeweilige statische Canonical URL verlinken und nicht etwa auf verschiedene Seiten mit gleichen Inhalten.

Ein solches Verfahren unterstützen alle hochwertigen Shop-Systeme und Content Management-Systeme, die für den professionellen Gebrauch und die Erstellung einer umfangreichen Webseite geeignet sind. Duplicate Content sollte aus SEO-Gründen immer vermieden werden, denn er wird abgestraft und man riskiert durch sporadisch eingetragenen Duplicate Content immer eine Indizierung der Webseite bei der Suchmaschine. Diese wird so schnell nicht mehr entfernt und man wird auch nach einer Optimierung eine Weile warten müssen, bis der Duplicate Content wieder verschwunden ist.

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CSS – Cascading Style Sheets für die spezifische Optik der Webseite http://falkidesign.ch/css-cascading-style-sheets/ http://falkidesign.ch/css-cascading-style-sheets/#comments Tue, 07 May 2013 05:42:19 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1396 Webdesign wird heutzutage mit HTML und CSS realisiert. Diese beiden Sprachen reichen aus, um eine Webseite in ihren Grundzügen mit dem nötigen Code zu versehen, damit sie funktioniert und hochgeladen werden kann. Die volle Bezeichnung lautet “Cascading Style Sheets” und trifft optimal, wie die Sprache funktioniert. Während […]

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Webdesign wird heutzutage mit HTML und CSS realisiert. Diese beiden Sprachen reichen aus, um eine Webseite in ihren Grundzügen mit dem nötigen Code zu versehen, damit sie funktioniert und hochgeladen werden kann. Die volle Bezeichnung lautet “Cascading Style Sheets” und trifft optimal, wie die Sprache funktioniert. Während HTML das Skelett einer Webseite ist und vorgibt, was jede einzelne Seite funktionell tun soll, ist CSS das Design-Grundgerüst und codiert, wie die verschiedenen HTML-Seiten aussehen sollen.

Was ist CSS?

CSS - Cascading Style SheetsDie volle Bezeichnung “Cascading Style Sheets” beschreibt, wie die Programmiersprache funktioniert. Ein Style Sheet ist ein kompletter CSS-Code für eine Webseite und enthält Informationen dazu, wie die darin vorkommenden HTML-Elemente aussehen sollen und welche stilistischen, optischen Merkmale sie aufweisen. “Cascading” sind sie, da sie übereinander liegen; es gibt globale Einstellungen, die über grosse Bereiche der Webseite entscheiden, und auch kleinschrittige Einstellungen, die über tief im HTML-Code verborgene strukturelle Elemente bestimmen. Auf diese Weise könnte beispielsweise für die Listenpunkte, die unter einer H3-Überschrift sitzen, ein anderes Aussehen codiert werden als für die Listenpunkte unter den H1- oder H2-Überschriften. Mit CSS kann man auf diese Weise jedem Element einer Webseite eine individuelle, spezifische Optik verleihen, die nur sie hat. Im globalen Bereich dagegen ordnet CSS einzelne Grafik-Blöcke einer Stelle in der Webseite zu, sodass aus einzelnen Grafik-Teilen nach und nach eine komplette Webseite entsteht.

Wie funktioniert CSS?

Die “Cascading Style Sheets” für eine Webseite werden einmal programmiert, die Datei enthält damit die Befehle für die komplette Webseite. Eine fertige CSS-Datei kann man im Head-Bereich der Webseite verlinken, anschliessend wird sie angewendet. Die CSS-Datei muss alle optischen Eigenschaften einer Webseite enthalten – es reicht also nicht aus, die CSS-Datei lediglich für eine Seite zu schreiben. Damit wird sie zwar auch Befehle enthalten, die auf manchen Seiten nicht vorkommen, doch so erspart man sich den Aufwand, für mehrere Seiten eigenen CSS-Code schreiben zu müssen.

Cascading Style SheetCSS definiert zunächst das HTML-Element, um das es geht. Dann folgen die Regeln, die auf es wirken sollen. Was einfach klingt, kann je nach Befehlen und Position der HTML-Elemente, um die es geht, sehr viel komplizierter werden. HTML-Elemente, die tief im Code liegen und zwischen mehreren Tags sitzen, müssen auch entsprechend codiert werden. Man geht dabei vom äussersten zum innersten HTML-Tag vor und wendet anschliessend die Regeln darauf an. Bei der grundlegenden Erstellung einer Webseite funktioniert CSS nach einem Box-Modell. Die Webseite wird dabei stilistisch in Boxen unterteilt und diese werden anschliessend mit den Eigenschaften border, margin und padding an die richtige Stelle gerückt.

Hat mensch einmal das Box-Modell hinter CSS verstanden, fällt der Umgang damit schon wesentlich leichter und man kann eine Webseite komplett eigenständig in Szene setzen. CSS wird idealerweise nach dem HTML-Code und bei bereits bestehendem Webdesign in der reinen Bildform geschrieben, da man dann alle Informationen darüber hat, was die Webseite können soll und welche HTML-Tags in ihr vorkommen werden.

Wer jetzt noch etwas mehr über CSS wissen möchte, dem rate ich mal den nachfolgendem Workshop zu besuchen: CSS Anleitung für Einsteiger

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Google News – effizienter Nachrichtenüberblick ohne eigene Inhalte http://falkidesign.ch/google-news/ http://falkidesign.ch/google-news/#comments Thu, 02 May 2013 10:17:38 +0000 http://falkidesign.ch/?p=1371 Auf klassische Weise wählt sich der interessierte Leser eine Zeitung, eine Zeitschrift, eine Internetseite etc. aus und liest sich dort durch die für ihn relevanten und interessanten Themen und Artikel. Ein völlig anderes Konzept verfolgt der Internetkonzern Google mit seinem 2002 in den USA erstmals gestarteten Dienst […]

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Auf klassische Weise wählt sich der interessierte Leser eine Zeitung, eine Zeitschrift, eine Internetseite etc. aus und liest sich dort durch die für ihn relevanten und interessanten Themen und Artikel. Ein völlig anderes Konzept verfolgt der Internetkonzern Google mit seinem 2002 in den USA erstmals gestarteten Dienst Google News. Die Logik des Nachrichten lesens besteht nun im Besuch einer zentralen Seite, also der von Google News, auf welcher die Nachrichtenquellen in den Hintergrund treten und die Inhalte in den Vordergrund gestellt werden. Google News generiert über einen Algorithmus automatisch aus zahlreichen Internetseiten Nachrichten zu einem bestimmten Thema. In Deutschland sind es zur Zeit ca. 700 Quellen, die Google verwendet, um daraus Nachrichtenüberschriften und -auszüge anzuzeigen. Interessiert einen Leser eine bestimmte Überschrift, gelangt er über einen Klick auf die eigentliche Quellseite der Nachricht.

Google News ist auch für Blogs relevant!

Google NewsGoogle bietet derzeit ca. 70 regionale Ausgaben seines Dienstes Google News in verschiedenen Sprachen an. Berücksichtigt werden die für jedes Land oder jede Region zur Verfügung stehenden Informationsdienste. Neben den jeweils bekannten Zeitungen und Nachrichtenagenturen indiziert Google News aus Blogs und weitere häufig aktualisierte Informationsseiten. Damit entsteht eine enorme Breite an Informations-Grundquellen, die der durchschnittliche Nutzer nicht alleine in einer vertretbaren Zeit selber abrufen und einsehen könnte.

Die Auswahl der angezeigten Nachrichten erfolgt automatisiert durch Computer. Welcher Artikel tatsächlich angezeigt wird, hängt unter anderem davon ab, wie oft ein Artikel angeklickt wurde. Google verzichtet mit seinem Dienst Google News dabei auf jegliche journalistische Arbeit, also auf Recherche, Themenrelevanz, Themensetzung und Wahrheitsüberprüfung; dies geschieht allein durch die eigentlichen Nachrichtenproduzenten.

Google News bietet dem Nutzer zusätzlich die Möglichkeit einer Individualisierung. Durch eine Registrierung ist es möglich, sich ein eigenes Themenportfolio aufzubauen. So können Nachrichten zum eigenen Interessengebiet vor selektiert werden; neben der Themeneingrenzung ist aber auch eine Präferenzfestlegung von indizierten Quellen möglich. Weiterhin kann man sich E-Mail Benachrichtigungen zu festgelegten Themen in eigens definierten Zeitintervallen zusenden lassen. Alternativ dazu ist es ebenfalls möglich, sich so genannte Feeds (RSS Feeds) zu ausgewählten Bereichen zu abonnieren, um so noch einfacher und schneller zu einem Nachrichtenüberblick zu gelangen.

Der Google News-Algorithmus stammt von dem indischen Computerwissenschaftler Krishna Bharat, welcher für Google arbeitet und ist aus dem Jahre 2001. Zunächst schrieb Krishna Bharat diesen Algorithmus für sich alleine, um nach den Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington immer auf dem neuesten Nachrichtenstand von verschiedensten Nachrichtenquellen zu sein. Kurze Zeit später entstand daraus die Nachrichtenüberblickseite Google News.

Google News DienstKritisiert wird Google mit seinem für Endnutzer kostenlosem Dienst Google News vor allem durch Verlage, bzw. durch die Nachrichtenproduzenten, da diese die massenhafte Indizierung ihrer Inhalte durch Google nicht gut heissen. Google partizipiere mit der Nachrichtenüberblickseite Google News von der Arbeit anderer, ohne dafür journalistisch tätig zu sein. 2005 wurde Google von der Nachrichtenagentur AFP vor einem amerikanischen Gericht auf über 13 Mrd. EUR verklagt, weil Google Inhalte von AFP ohne Lizenz verarbeitete. zwei Jahre später einigte man sich und Google erwarb von AFP eine Lizenz zur Nutzung von textlichen und fotografischen Inhalten. Kurze zeit später folgten Verträge mit weiteren Nachrichtenagenturen.

Google News kann als eine Art Metanachrichtenaggregator bezeichnet werden, welcher dem Leser durch seine Form der Nachrichtenzusammenstellung eine Vogelperspektive auf nahezu jedes erdenkliche Thema bietet. So lässt sich rasch ein Überblick zum Beispiel über die unterschiedliche Berichterstattung zu einem Ereignis verschaffen.

Google News für Deutschland: news.google.de
Google News für die Schweiz: news.google.ch
Google News für Österreich: news.google.at

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