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Ingress by Niantic Labs – Google bringt Bewegung in den Alltag

Ingress by Niantic Labs – Google bringt Bewegung in den Alltag

Ingress ist ein Augmented-Reality-Spiel von Google. Es wurde von dem Entwicklerstudio Niantic Labs entwickelt und ist am 14. Dezember 2013 für Android erschienen.

Die Handlung von Ingress

Eine neuartige Energie wurde auf der Erde entdeckt und breitet sich unablässig aus. Während die Erleuchteten diese Energie nutzen wollen, um die Menschheit auf eine neue Ebene zu bringen, versucht der Widerstand die Energie für sich zu gewinnen, um sie anschliessend zu vernichten. Der Spieler muss sich für eine Seite entscheiden und die mysteriöse „exotische Materie“ einsammeln.

The world around you is not what it seems.

Ingress Augmented Reality Spiel

Ingress – Konzept und Spielweise

Ingress kann prinzipiell mit jedem Smartphone, das über Android verfügt, gespielt werden. (Eine Apple iOS Version ist für 2014 angekündigt) Bei dem Spiel geht es vereinfacht gesagt darum, mit Hilfe das Barcode-Scanners verschiedene Punkte in der Umgebung zu scannen und mit diesen zu interagieren, um im Rang aufzusteigen.

Nach der Installation von Ingress und der Umgebungs-Scannung geht es raus auf die Strasse. Über eine Karte im Stile von Google Maps sieht der Spieler seine aktuelle Position (Pfeil), seinen Aktionsradius (als Kreis), Portale, Resonatoren und die Exotische Materie (XM). Gespielt wird, indem man die verschiedenen Portale in der näheren Umgebung aufsucht und dabei herumliegendes XM einsammelt. Portale können zudem gehackt, eingenommen, ausgebaut, verlinkt oder angegriffen werden. Die exotische Materie wird durch weisse Punkte dargestellt und ist über die komplette Welt verteilt. An bestimmten Punkten wie Bahnhöfen, Statuen oder Schulen ist die Konzentration an XM besonders hoch. Dort finden sich auch die Portale, mit denen der Spieler auf verschiedene Weisen interagieren kann.

Auf seinen Streifzügen kann der Spieler bei Ingress zudem verschiedene Gegenstände finden:

- XMP-Burster: Zerstörung gegnerischer Resonatoren.
- Jarvis Virus/ADA Refactor: Umwandlung eines Erleuchteten-Portals in ein Widerstands-Portal und umgekehrt.
- Powercubes: Freisetzung von XM.
- Portal-Schlüssel: Verlinkung von Portalen.
- etc.

Ingress - Be Enlightened

Das Erfolgsrezept von Ingress

Schon mit den ersten Handys und GPS-Geräten gab es Augmented-Reality-Spiele. Das waren meist virtuelle Schnitzeljagden, die sich zeitweise grosser Beliebtheit erfreuten, jedoch auch schnell wieder verschwanden. Ingress dagegen wird wohl auch in den kommenden Jahren für reichlich Gesprächsthemen sorgen. Denn das Spiel aus dem Hause Niantic Labs hat aus den Fehlern seiner geistigen Vorgänger gelernt und macht vieles richtig.

Das Sammeln und Erforschen macht speziell mit Freunden eine Menge Spass und bringt auch Stubenhocker an die frische Luft. Durch das Fraktionen-System entsteht zudem ein Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen Gruppierung. Die Motivation, rauszugehen und die begehrte „exotische Materie“ einzusammeln, wächst und schnell vergisst man, dass die Portale eigentlich nur auf dem Smartphone existieren…

Ingress – It’s time to Move…

Vorsicht: Das Spiel kann gelegentlich Suchterscheinungen verursachen!

Bitcoins – Wie aus einem Scherz eine Internet Währung wurde

Bitcoins – Wie aus einem Scherz eine Internet Währung wurde

Bitcoins – Im Laufe der letzten Monate war selbst bei den etablierten Zeitungen immer wieder von einer neuen virtuellen Währung zu lesen. Mit den Bitcoins hat sich im Internet eine Form des virtuellen Geldes entwickelt, die sich den bisherigen Systemen entzogen hat. Es handelt sich dabei aber auch um das erste Beispiel von virtuellen Währungen, die nicht direkt an die Systeme der Währung aus anderen Ländern gebunden sind. Aber was sind diese Bitcoins überhaupt und wieso haben sie in den letzten Monaten soviel Aufmerksamkeit erhalten?

Bitcoins - crypto currency

Die grundsätzlichen Funktionen von Bitcoins

Eigentlich handelte es sich bei der Idee hinter dieser Währung nur um einen kleinen Scherz im Internet. Man hatte sich entschlossen eine Währung zu entwickeln, die nur über Netzwerke gehandelt wird und vollkommen verschlüsselt ist. Binnen von relativ kurzer Zeit entwickelte sich in Foren die Möglichkeit die Bitcoins zu tauschen – zu diesem Zeitpunkt noch ganz ohne einen Gegenwert. Da in der Anfangszeit die Erstellung der Bitcoins noch sehr einfach und frei verfügbar war, hat sich so eine Basis der Währung entwickelt.

Den ersten Kauf mit Bitcoins gab es bei einer Pizza – für 10.000 Bitcoins. Mit der steigenden Nutzerzahl und der damit gestiegenen Akzeptanz in Shops und bei Dienstleistungen im Internet pegelte sich auch der Wert ein. Dabei ist eine Funktion der Währung, dass im Laufe der Zeit neue Bitcoins geschaffen werden können – allerdings nur unter grossen technischen Aufwendungen. Das komplexe System dahinter und das immer grösser werdende Interesse im Internet führte dazu, dass man sich über die Tauschbörsen damit beschäftigte, einen ersten Wert für die Bitcoins anzugeben. Der Kurs stieg und viele Menschen kauften Bitcoins als Anlage gegen echtes Geld. Auf seinem höchsten Stand, im November 2013, konnte man für einen Bitcoin bis zu 800 Euro erhalten. Danach begannen aber die Kontroversen rund um die virtuelle Währung.

Probleme und der erste Absturz der Währung

Bitcoins als digitales ZahlungsmittelVon Beginn an stand die Frage im Raum, wer die Währung kontrolliert. Der verschlüsselte Austausch über die Clients und die deutliche Transparenz für jeden einzelnen Bitcoin waren aber ein guter Grund, warum die Netzgemeinde die neue Währung bereits als den Einstieg in eine neue Welt feierte. Problematisch wurde es in dem Moment, da die Währung gegen reales Geld und nicht mehr nur gegen Leistungen oder Waren getauscht werden konnte. In Schweden hat man zum Beispiel damit begonnen, auf die Erträge durch Spekulation auf Bitcoins Steuern zu erheben.

In China ging es weiter – hier wurde ein Handel mit der virtuellen Währung sogar ganz verboten, was den Kurs das erste Mal in seiner Geschichte stark einbrechen liess. Innerhalb von nur einem Tag war der Bitcoin nur noch 2/3 seiner ursprünglichen Stärke wert. Dies ist ein grosses Problem im Umgang mit der Währung. Mag der Vorgang für den Handel auch transparent sein, gibt es an den Punkten, an denen die Schnittstellen mit realen Währungen beginnen, Probleme.

Regierungen und die Finanzämter werden sich Stück für Stück auf die neue Währung einlassen und Regularien erlassen. Das wird dafür sorgen, dass sich der Bitcoin neu erfinden muss. Denn gerade die Freiheit von den kapitalistischen Märkten hat für den Aufstieg gesorgt.

Mehr zum Thema Bitcoins gibt es bei Bitcoin News

Bitcoin Handelsplattformen:
Mt.Gox / bitcoin.de

TrueType Fonts – Geschichte, Anwendung, Vor- und Nachteile

TrueType Fonts – Geschichte, Anwendung, Vor- und Nachteile

TrueType Fonts – Die Schriftdarstellung auf Drucker und Bildschirm

Ein Computer speichert Codes in Form von Schriften, den sogenannten Fonts, welche es ihm ermöglichen, Textzeichen auf Druckern und Bildschirmen auszugeben. Hier ergeben sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die Mitteilung an den Computer zu senden. Ein Schriftformat wie zum Beispiel TrueType oder Postscript bewirkt die Ausgabe. Hier werden die Zeichen an das Ausgabegerät gesendet. In der Geschichte der Entwicklung dieser Schriftdarstellungsweisen gibt es die unterschiedlichsten Ansätze und Anwendungen.

Geschichte der TrueType Fonts

TrueType FontsEntwickelt wurden die TrueType Fonts von Adobe. Bei Apple wurden schon während der 80iger Jahre unterschiedliche Schriftarten im Vektorbereich entwickelt. Hier gab es einen Vorläufer für die TrueType Fonts. Eine standardisierte Version wurde im Jahre 1991 von Apple herausgegeben. Die Firma Microsoft erlangte die Lizenz und integrierte im Jahre 1992 die TrueType Fonts in ihrem Betriebssystem Windows 3.1. Diese Schriftdarstellung wurde immer weiterentwickelt, so dass Möglichkeiten und Alternativen zur Kompatibilität entstanden.

Die TrueType Fonts und ihre Anwendung

TrueType Fonts bezeichnen eine standardisierte Darstellung von Schriften auf einem Bildschirm oder Drucker. TrueType ist im Windows Betriebssystem von Microsoft sowie im Betriebssystem Mac integriert. Möglich ist auch eine Verwendung unter Unix. Diese Schriftdarstellung wird auch als Outline bezeichnet. Die herkömmlichen Bitmaps bestehen aus einzelnen Pixeln. TrueType Fonts bestehen in ihrem Umriss aus einer vektorgrafischen Darstellung. Auch an einem Mac-PC können sie betrieben werden. Hier existieren einige Programme zur Konvertierung, um eine Kompatibilität zu erreichen.

Vor- und Nachteile

Die Darstellung im Vektorbereich bietet einige Vorteile. Sie lässt sich ohne Verluste skalieren, und die Schriften lassen sich frei verändern. Werden TrueType Fonts auf verschiedenen Geräten ausgegeben, wie beispielsweise auf Bildschirmen oder Druckern, werden die Pixelkonturen erstellt. Zu anderen Schriftdarstellungen bestehen diverse Unterschiede. Die TrueType Fonts basieren auf einer quadratischen Gleichung, während andere Schriften kubisch dargestellt werden. Die quadratische Gleichung ist einfacher darstellbar. Das sogenannte Hinting beschreibt zusätzliche Informationen zu den Schriften, die die Auflösung qualitativ verbessern. Weiterhin können Pixel besser angepasst werden, denn ein Umriss ist manchmal sehr viel schmaler als ein Pixel. So bewirken die sogenannten Hints, dass die Konturen geschlossen werden. Die TrueType Fonts beinhalten die Hints bereits, so dass eine zusätzliche Anpassung nicht erforderlich wird.

truetype font iconAber diese Schriftdarstellung hat auch Nachteile. So basiert die Schriftdarstellung auf einer Quadratgleichung, was bedeutet, dass mehr stützende Punkte erforderlich sind. Nur so ist es möglich, einen Buchstaben präzise auszugeben. Ein TrueType Font ist somit sehr gross im Vergleich zu anderen Schriftdarstellungen. Daraus resultiert eine längere Ladezeit zum Ausgabegerät. Die Qualität des Drucks hängt auch davon ab, wie kompliziert sich das Erscheinungsbild der Schrift darstellt. Andere Schriftdarstellungen sind ebenfalls als intelligent anzusehen. Konkret bedeutet das, dass ein neues Gerät sofort integrierbar ist und eine automatische Verbesserung der Ausgabeschrift erfolgt. Bei den TrueType Fonts ist ein einzelner Dateiaustausch erforderlich, um die gleiche Qualität der Schriftdarstellung zu erreichen. So ergeben sich dennoch einige Probleme bei der fehlerfreien Interpretation der Darstellung.

URL-Shortener und Trackingfunktionen

URL-Shortener und Trackingfunktionen

URL-Shortener mit der Funktion des Tracking sind ein wichtiges Mittel beim Online-Marketing, um dem Unternehmen mehr Wissen an die Hand zu geben. Ein URL-Shortener verkürzt die Schreibweise von Internet-Adressen und kann diese besser in kurze Mitteilungen (wie sie beispielsweise bei Twitter üblich sind) einbetten; zugleich wird die Benutzung des verkürzten Links dazu führen, dass der Zugriff auf die Webressource protokolliert werden kann. So kann man URL-Shortener mit der Funktion des Tracking nutzen, um besser er erkennen, wie erfolgreich eine bestimmte Marketing-Aktion ist.

URL-Shortener

Beschreibung und Zweckbestimmung der URL-Shortener

URL-Shortener- Dienste können als URL-Verkürzungsdienste eingeschätzt werden. Der Dienst einer fremden Website sorgt dafür, dass eine lange Webadresse in eine sehr kurze Form überführt wird. Dabei werden dann sowohl die lange Domain-Adresse wie auch eine lange interne Adresse innerhalb der Domain deutlich verkürzt. Es wird eine sogenannte Alias-URL generiert, die eine HTTP-Weiterleitung erbringt. Die Kurz-URL besteht nur aus wenigen Zeichen. Der Dienst, der für die Kurz-URL genutzt wird, läuft auf einer Domain-Adresse, die von vornherein sehr kurz ist. Hinter der kurzen Domainangabe kommt dann eine kurze Liste von wenigen Buchstaben oder Ziffern, die es sehr einfach macht, die URL auf einem Smartphone oder einer Fernbedienung einzugeben. Die üblicherweise langen Webadressen in weitgehender Klartextschreibweise, die sich eher für Computer mit vollständiger Tastatur eignen, werden durch die URL-Shortener deutlich reduziert. Kurz-URL werden auch gerne genutzt, um sie in QR-Codes einzubetten. Dann hält man sein Smartphone einfach über die Codierung und wird sofort (mit oder ohne Tracking) auf die entsprechenden Webseite geleitet.

Zweckbestimmungen von üblichen Webadressen und deren Nachteile

Die URL einer Webseite hat verschiedene Ansprüche zu erfüllen. Einerseits sollten in der URL Keywords vorkommen, was die Suchmaschinenoptimierung der Webseite unterstützen kann. Andererseits sollte der Klartext geeignet sein, die Botschaft der Webseite bereits in verkürzter Form zu formulieren. Diese Möglichkeit unterstützt die Akzeptanz der Webseite, womit bei Kommunikationsprozessen das Weitergeben der Webadresse gefördert wird. Ausserdem hat diese Webadresse in Klartextform erhebliche Redundanzen, was dazu dient, das Fehler bei der Kommunikation über die Webadresse sich kaum auswirken können. Allerdings haben die so gestalteten Webadressen den Nachteil, dass die sehr lang werden. Bei Kurzmitteilungen und auf Werbeplakaten möchte man eher kurze URLs oder QR-Codes verwenden und greift daher auf URL-Shortener-Dienste zurück. Diese können auch dafür sorgen, dass die Verwendung der URL protokolliert und gezählt wird.

Das Tracking durch URL-Shortener und seine vielfältigen Möglichkeiten

QR-Code TrackingDas Tracking der URL-Shortener hat noch weitere Vorteile fürs Internet-Marketing. Oft ist es so, dass man unterschiedliche Kampagnen entwickelt, die aber immer auf eine gemeinsame Landing-Page führen sollen. Die Webadresse der Landing-Page ist stets dieselbe, man kann also über die URL nicht erkennen, welche Kampagne jeweils erfolgreich einen Besucher gebracht hat. Verwendet man hingegen URL-Shortener, dann ist es sehr einfach, für unterschiedliche Kampagnen unterschiedliche URLs vorzuhalten, die dann den jeweils spezifischen Kampagnenerfolg dokumentieren können. Denn man kann mit dem URL-Shortener-Dienst beliebig viele unterschiedliche Webadressen für ein und dieselbe Landing-Page erzeugen lassen.

Easy-Thai-Mobile für die nächsten Thailand Ferien

Programmempfehlung: Easy-Thai-Mobile

Mit der kostenlosen Einzelwort Sprach App Easy-Thai-Mobile für Handys, Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android ist der nächste Urlaub in Thailand tatsächlich Urlaub, weil die sprachlichen Stolpersteine damit ihren Schrecken verlieren. Dabei glänzt die App vor allem mit Funktionen, die ebenso umfangreich wie sinnvoll sind und sich an der Theorie, aber auch an den alltäglichen Anforderungen orientieren. Ein Plus – vor allem am anderen Ende der Welt – sind beispielsweise die individuellen Einstellungen von Tastatur und Region.

Easy-Thai-Mobile

Easy-Thai-Mobile für Einsteiger und Fortgeschrittene!

Basis von Easy-Thai-Mobile ist ein Wörterbuch, das etwa 600‘000 Wörter in Lautsprache aus dem thailändischen Grundwortschatz enthält und regelmäßig aktualisiert und ergänzt wird. Thailandfans, die das Land regelmäßig besuchen, wird´s freuen!

Aber das Reise-Wörterbuch Easy-Thai-Mobile richtet sich natürlich auch an Neulinge und Einsteiger, die Thailand erst noch entdecken wollen. Deswegen arbeitet die Software nicht nur mit zwei „offiziellen“ Wörterbüchern (Deutsch-Thai & Thai-Deutsch), sondern erkennt auch problemlos die Lautsprache. Gehörte Wörter oder Sätze können bei „Easy-Thai-Mobile“ phonetisch, also wie gehört, in die Sprach App eingegeben werden – Thailändisch in ABC Schrift.

Auch dabei steht der unkomplizierte und alltägliche Einsatz im Mittelpunkt. Die Wörter oder Vokabeln werden in ihrer Lautschrift oder mit deutschen Vokabeln eingetippt, wobei das Programm mehrere verschiedene Schreibweisen erkennt. Die Übersetzungen erscheinen dann auf den Endgeräten mit Android in thailändischer Sprache in der jeweils korrekten Schreibweise nebst diverser Satzbeispiele. Selbst eine akustische Ausgabe der Ergebnisse steht bei der Übersetzungs App Easy-Thai-Mobile auf Wunsch zur Verfügung. Nicht einmal die Brille wird also im Urlaub benötigt.

Easy-Thai-MobileAbgerundet wird die Sprach App für Android mit einigen gut durchdachten Zusatzfunktionen. So können beispielsweise aus den Beispielsätzen die bevorzugten Ergebnisse als Favoriten ausgewählt werden, was erneute Eingaben oder Wiederholungen überflüssig macht. Außerdem ist auch eine Abfrage von Teilwörtern möglich, denn die App unterbreitet bereits nach den ersten Buchstaben selbstständig die passenden Vorschläge. Und bei eventuellen Unklarheiten kann der integrierte Hilfskontext von „Easy-Thai-Mobile“ weiterhelfen.

Die Sprach App für Android kann im Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden (203 MB). Erforderlich ist ein Handy oder Smartphone mit der Version Android 3.0 oder höher, allerdings ist die App auch für Tablet-PCs optimiert. Dort finden sich neben einer Funktionsbeschreibung und diversen Screenshots auch Erfahrungsberichte und Meinungen der bisherigen Nutzer von Easy-Thai-Mobile. Die Bewertungen liegen bei möglichen fünf Sternen bei 5,0.

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